Last Minute Print:   Wir drucken, binden und liefern Dir deine Diplomarbeit noch in der selben Nacht, in der Du sie bestellt hast.

Datenhanding


Datentransfer:
Verwende bitte eine der nachfolgend beschriebenen Möglichkeiten des Dateitransfers:

  • Versand per e-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (0-20 MB)
  • Upload auf unseren FTP-Server mittels FTP-Client: Bitte erfrage die Zugangsdaten per e-Mail (0-5 GB).
  • Versand via Datenträger, CD-ROM oder DVD-ROM (Menge je nach Medium) an unsere Postadresse: Marquardt Solutions, Rosenweg 28, 65232 Taunusstein. Bitte notiere deinen Namen deutlich auf dem Umschlag.
  • Gerne kannst Du uns deine Daten auch in deinem Media-Center, auf deinem eigenen Server oder via Fremdhosting (z.B. Yousendit oder Rapidshare) zum Download zur Verfügung stellen.


Dokumentnamen:

Gebe deine Dateien eindeutige Namen und verwende keine Leer- oder Sonderzeichen und auch keine Punkte im Dateinamen. Eine Datei mit dem Namen "aussengelaender_rueckseite.wom.pdf" wird wegen einer vermeintlichen doppelten Dateiendung von unserem Server wegen Spam- bzw. Virengefahr zurückgewiesen.

Benutze für Leerzeichen und Punkte alternativ den Unterstrich _ und verzichte auf Umlaute.
Korrekte Beispielbenennung: "aussengelaender_rueckseite_wom.pdf"

Datenüberprüfung und Dateieinrichtung:

Wir überprüfen deine Daten nicht automatisch. Sollten die Daten nicht korrekt angelegt sein und insbesondere in Auflösung, Farbe, Schrifteinbettung und Beschnittzugabe nicht den Vorgaben entsprechen übernehmen wir keine Gewähr für ein wunschgemässes Druckergebnis.
Auf Anforderung überprüfen wir deine Daten auf Konsistenz und Druckbarkeit. Hierdurch entstehen Mehrkosten in Höhe von 15,– Euro je Auftrag. Bei mehreren Dateien berechnen wir eine Pauschale von 35,00 Euro.

 

Formate, Farben, technische Daten:


Unterstützte Dateiformate:

PDF-X3, TIFF (ohne Ebenen), JPEG, JPG, PSD (ohne Ebenen), AI, INDD (als gesammelte Datei), QXD (als gesammelte Datei) und EPS


Was ist 4/0, 4/1 usw.?

Die Bezeichnungen 4/0 oder 4/1 geben an wie ein Blatt bedruckt wird. Die Zahl vor dem Schrägstrich sagt in wieviel Farben die Vorderseite bedruckt wird, die Zahl nach dem Schrägstrich gibt an wieviele Farben die Rückseite besitzt. Heisst es z.B. Druck 4/1-farbig, so bedeutet dies, dass die Vorderseite 4-farbig bedruckt wird, die Rückseite des Blattes jedoch nur einfarbig.
Bei unseren Angeboten bedeutet einfarbig immer s/w. 1/0-farbig bedeutet,, dass nur die Vorderseite bedruckt wird, die Rückseite bleibt frei (0 Farben).


Farbmodi, CMYK oder RGB?:

Gerade nicht so erfahrene Anwender lassen sich häufig von der Bildschirmdarstellung ihres Monitores zu der Annahme verleiten, daß die dort gezeigten Farben im Druck genau so aussehen. Dies trifft, ausser bei professionellen, kalibrierten und profilierten High-End-Systemen nicht zu. Der Bildschirm verwendet zur Darstellung den RGB-Farbraum. Dies tun auch alle Digitalkameras. RGB bietet einen höheren Farbumfang als CMYK was für die Bildschirmdarstellung ideal ist. Der CMYK-Farbraum ist kleiner, was bedeutet, daß manche Farben aus dem RGB-Farbraum im Druck nicht dargestellt werden können. Dies liegt in der Physik von subtraktiver und adaptiver Farbmischung begründet. Es ist z.B. nicht möglich, typische, leuchtende RGB-Farben im 4-farb-Prozess umzusetzen. Es ist daher ratsam von Beginn an im CMYK-Modus zu arbeiten um einen Eindruck vom tatsächlichen Druckergebnis zu gewinnen. Druckdaten im RGB-Modus werden von uns vor dem Druck in CMYK umgewandelt. Farbverschiebungen sind hier wahrscheinlich.


Druckauflösung:

Wir arbeiten ausschliesslich mit Hochleistungs-Digitaldruckmaschinen der jüngsten Generation. Um ein hervorragendes Druckergebnis zu erzielen ist es unbedingt notwendig Farbbilder bei einer Wiedergabe in 100% in einer Auflösung von 300dpi anzulegen*.
Das bedeutet, dass Sie ein Bild, das in Ihrem Layoutprogramm z.B: auf 200% skaliert wurde in 600dpi anlegen müssen um eine gute Qualität zu erzielen. Andersherum gilt, mit jeder Vergrößerungsstufe um 100% verringert sich die tatsächliche Auflösung des Bildes um die Hälfte.
*Wie immer gibt es aber auch hier Ausnahmen von der Regel. Bei Großformatdrucken die 1:1 mit 300dpi angelegt sind hat man häufig mit extrem großen Datenmengen, zum Teil im Gigabyte-Bereich, zu tun. Es reicht bei diesen Drucken aus, die Druckauflösung auf 200dpi, 150dpi oder im Extremfall auf 100dpi bei einer Dateigröße 1:1 dem Ausgabefomat zu reduzieren. Da die meisten Druckdaten ohnehin aus interpolierten Grafiken bestehen kann man dadurch die Datenmenge gering halten ohne einen Qualitätsverlust hinzunehmen.Sollten Sie unsicher sein ob Ihr Dokument qualitativ ausreichend ist überlassen Sie es unseren Experten zu einer Beurteilung.

Wichtiger Hinweis:
Viele Benutzer unterliegen dem Irrglauben, dass Bilder die nach dem Erstellen in einem Bildverarbeitungsprogramm wie z.B. Photoshop® interpoliert, also hochgerechnet, wurden die gleiche Qualität besitzen wie ein Bild das von vornherein in der entsprechenden Auflösung eingerichtet wurde. Das stimmt nicht! Eine Bilddatei ist nur so gut wie die Ursprungsdatei!
Stellen Sie sich einen Luftballon vor auf dem eine Grafik abgebildet ist.
Je mehr sie den Luftballon aufblasen, desto mehr dehnt sich die aufgedruckte Grafik und wird blasser. So ähnlich verhält es sich mit interpolierten Bildern. Die Größe nimmt zu, aber die Qualität nimmt ab.

Ein kleines Beispiel: (Vorsicht Mathe!)
Haben Sie z.B. Bilder mit einer Digitalkamera aufgenommen, so liegen diese meistens in einer Auflösung von 72dpi, also Bildschirmauflösung, und einer Kantenlänge von z.B. 40x25cm vor.
Um diese Bilder in eine Auflösung von 300dpi umzurechnen ist es wichtig, zum einen die Auflösung zu erhöhen (72dpi>>300dpi), gleichzeitig aber die Kantenlänge zu verringern. Zur Verrechnung zieht man hierbei das Teilungsverhältnis von 300:72=4,1666666 heran. Die neue Kantenlänge beträgt somit 9,6cm x 6cm (40:4,1666666=9,6 x 25:4,1666666=6). Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach. Wenn Sie einfach die Kantenlänge Ihres Bildes um den Faktor verringern um den Sie die Auflösung erhöhen, bleibt das Bild in der gleichen physikalischen Größe und Qualität erhalten.


Schriften:

Schriften müssen in jedem Dokument vollständig eingebettet oder in Pfade konvertiert werden. Fehlt auf unserem System eine Schrift die Sie in Ihrem Dokument benutzt haben, so wird diese durch einen Ersatzfont wiedergegeben. Dies führt in den meisten Fällen zu ungewollten Ergebnissen.
Bedenken Sie also, dass in Ihren PDF-Dateien die Schriften komplett eingebettet werden und dass Sie bei der Erzeugung von EPS-Daten aus Vektorprogrammen (z.B. Adobe Illustrator®, Macromedia FreeHand® oder CorelDraw®) die Schriften vor bzw. bei dem Export in Kurven/Pfade/Zeichenwege wandeln.
In TIFF- oder JPEG-Dateien werden Schriften als Bildbestandteil betrachtet, eine Fehlausgabe ist hier nicht möglich


EPS Besonderheiten:

EPS ist eine Variante des PostScript das zur Weiterverwendung in anderen Programmen konzipiert wurde.
In einem EPS wird von manchen Programmen jedoch nicht die Arbeitsfläche an sich als Dateigröße betrachtet sondern lediglich die äusserste Grenze aller Objekte auf einer Seite. Es ist daher dringend erforderlich einer EPS-Datei ein Hintergrundobjekt in Form eines weissen oder transparenten Kastens in der gewünschten Dokumentgröße zuzuweisen um die Ausgabegröße der Datei zu definieren.


Beschnittzugabe:

Die Beschnittzugabe beschreibt den Teil eines Bildes oder Dokumentes, der über den Dokumentbereich hinausragt, um beim späteren Schneiden des Druckproduktes zu gewährleisten, dass keine Blitzer entstehen. Die Beschnittzugabe sollte immer dann vorgesehen werden, wenn Bild- oder Textteile bzw.ein farbiger Hintergrund bis ganz an den Rand des Objektes reichen sollen. In diesen Fällen benötigen wir eine Beschnittzugabe von 1cm rund um das Dokument um eine saubere Verarbeitung zu garantieren.


HKS- und Pantone-Farben:

HKS- und Pantone-Farben bilden eigene, geschlossene Farbsysteme, die nur bedingt kompatibel zum 4-Farb-Druck sind. Prinzipiell erfolgt bei der Ausgabe dieser Farben auf 4c-Systemen nur eine Annäherung an den betreffenden Farbwert. Dies gelingt mal besser, mal schlechter. Je nach Farbwert. In keinem Fall aber darf man sich eine 100%ige Reproduktion dieser Farben erhoffen und es ist in jedem Fall ratsam, alle verwendeten Farben dieser Systeme vor der Ausgabe in CMYK zu wandeln. Farbverschiebungen die durch nichtbeachten dieser Vorgabe entstehen können nicht reklamiert werden.


Linienstärken:

Vermeiden Sie es, Linien mit der Stärke "Haarlinie" zu definieren. Dies gibt dem Drucker die Anweisung, so dünn wie irgend möglich auszugeben und kann zu unerwünschten Ergebnissen bei der Ausgabe führen. Definieren Sie als dünnste Linienstärke 0,1 mm, so sind Sie auf der sicheren Seite.


Rasterflächen:

Bedenken Sie, dass eine Wiedergabe von Rasterflächen unter einem Farbauftrag von 7-10% kritisch sein kann. Legen Sie Ihre Farbflächen deshalb nicht zu leicht an.


Erstellen von PDFs:

Es gibt mittlerweile mannigfaltige Wege eine Datei in ein PDF zu konvertieren. Am professionellsten und sichersten gelingt dies mit der kommerziellen Lösung von Adobe®, dem Acrobat Distiller. Wem dieser nicht zur Verfügung steht, der kann z.B. den PDF Writer der häufig in Office-Anwendungen implementiert ist benutzen, oder auf eine der vielen Free- und Shareware-Lösungen zurückgreifen.

Im folgenden einige unverbindliche, nicht repräsentative URLs zu Webseiten die PDF-Konvertierer anbieten.:

Kommerziell: http://www.adobe.de/products/acrobat/main.html
Kommerziell: http://www.activepdf.com/products/serverproducts/docconverter/overview.cfm
Free-/Shareware: http://www.go2pdf.com/products.html
Free-/Shareware: http://www.pdfdesk.com/index.html
Free-/Shareware: http://www.cutepdf.com/products/cutepdf/writer.asp

Alternativ lohnt es sich auf www.versiontracker.com nach PDF zu suchen, dort werden die aktuellsten Versionen gelistet.

Egal welches Programm Sie einsetzen, wichtig ist in jedem Fall, dass Sie die best mögliche Qualitätsstufe auswählen. Wählen Sie zum komprimieren am besten Verfahren die ohne Verlust arbeiten (z.B. ZIP oder LZW).
JPEG z.B. ist ein Speicherformat bei dem vermeintlich verzichtbare Daten aus der Datei ausgestrichen werden. Diese sind unwiederbringlich verloren und beeinflussen die Qualität mitunter erheblich. Wenn Sie dieses komprimierungsverfahren wählen, stellen Sie sicher, daß Sie die maximal mögliche Qualitätsstufe auswählen.

 

Marquardt Solutions steht in keinerlei geschäftlicher Beziehung zu den oben genannten Unternehmen und Webseiten.